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Sollten Sie die Sorgen umtreiben, dass Ihr Baby wegen zu hohen Ohrendrucks im Flugzeug leiden könnte, dann erstmal die gute Nachricht: Die meisten Säuglinge haben beim Fliegen keinerlei Beschwerden. Für den Fall der Fälle hier trotzdem einige Ratschläge.

Vor dem Flug

Sollte Ihr Kind eine Erkältung oder eine Mittelohrentzündung haben, ist die Wahrscheinlichkeit für Beschwerden recht hoch. Klären Sie den Zustand des Kindes deswegen vorher mit einem Arzt ab. Viele Eltern, die zum ersten Mal mit ihrem Säugling verreisen, sorgen sich um dessen Ohren, besonders, wenn sie selbst in dieser Hinsicht schlechte Erfahrungen gemacht haben. Gut zu wissen, dass die meisten Säuglinge mit dem wechselnden Luftdruck keine Beschwerden zu haben scheinen. Für den Fall, dass dies bei Ihrem Kind nicht so sein sollte, hier ein paar Tipps, um den Stress für Sie und das Kind zu minimieren.

Im Flugzeug

Füttern Sie Ihr Baby oder geben Sie ihm während des Starts und der Landung etwas zu nuckeln, um den Überdruck auszugleichen. Dies wird Ihnen dabei helfen, es während der kritischen Phasen abzulenken und zu beruhigen. Auch die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wird so gewährleistet, was besonders auf Flügen essentiell ist. Wecken Sie Ihr Baby spätestens 40 Minuten bis eine Stunde vor der Landung, damit es beim Aufsetzen des Fliegers richtig wach ist. Sollte es während der Landung Schmerzen empfinden, wird das Weinen den Druck in den Ohren regulieren. Lassen Sie es also ruhig schreien und ignorieren Sie die verärgerten Gesichter anderer Passagiere.