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Eine Seefahrt, die ist lustig ... heißt es in einem Volkslied. Für Manchen allerdings kann eine Seereise auch zur Qual werden. Dann nämlich, wenn das Schaukeln von Schiff oder Segelboot einem auf den Magen schlägt. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel oder Brechreiz können einem dann erst mal einen Strich durch die Urlaubsplanung machen. Grund für die Seekrankheit sind die verschiedenen Sinnenseindrücke. Das Gehirn nimmt die Schaukelbewegungen ebenso wahr wie die Stabilität des Schiffes. Ein Konflikt für den Gleichgewichtssinn. Die Folge kann Seekrankheit sein.

Zwar sorgen die Stabilisatoren auf großen Kreuzfahrtschiffen dafür, dass die Bewegungen des Wassers reduziert werden und es nur noch kaum merklich schaukelt. Trotzdem: Gefeit gegen Reisekrankheit ist niemand. Schon gar nicht auf kleineren Booten oder Segelschiffen. Aber nur in seltenen Fällen, kann man wirklich von Seekrankheit sprechen. Lesen Sie hier was Sie zun können, damit Sie die Zeit auf dem Schiff dennoch genießen können. Erfahrungsgemäß haben sich die Menschen nach zwei bis drei Tagen an den Seegang gewöhnt.

1/6 Kein Alkohol am Vortag

Trinken Sie keinen Alkohol am Vortag und essen Sie nur Leichtes. Besser sind kleinere Mahlzeiten – das gilt für die gesamte Seereise. Der Magen soll weder ganz leer, noch ganz voll sein.

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