Die richtige Skiausrüstung für die Kinder

Chris Brosnan
11th Oktober 2016

Gute Ski-Kleidung für Kinder kaufen oder ausleihen.

Sicherheit geht vor: Die Ausrüstung

Eine Ski-Ausrüstung für Ihre Kinder muss kein Vermögen kosten. Denken sie langfristig. Wenn der Ski-Anzug in diesem Winter etwas Überweite hat, passt er nächstes Jahr bestimmt perfekt und wird im Jahr darauf immer noch anständig sitzen. Danach kann man ihn an jüngere Geschwister oder Freunde vergeben.

Smarte Sachen

Einteiler eignen sich perfekt für die kleinsten Familienmitglieder, die es lieben, wenn sie mit einem Reißverschlusszipp gemütlich eingepackt und bereit für den Spaß im Schnee sind. Wer schon über fünf ist, dem wird die Flexibilität eines Zweiteilers eher liegen. Mit einer Skihose und einer Jacke kommt man bei häufigen Schokopausen und Toilettengängen viel besser zurecht. Auch die Skilehrer werden sich freuen, wenn ihre Schützlinge nicht die obere Hälfte ihres Anzugs über den Restaurantboden, oder noch schlimmer, durch die Toilette schleifen.

Wärme ist das A und O. Egal wie schön der Schnee oder wie gut der Skilehrer ist, das Skifahren wird Kindern nicht viel Freude machen, wenn sie dabei frieren. Skiunterwäsche ist für sie genauso wichtig, wie für ihre Eltern und nicht nur im Skiurlaub, sondern auch wenn zuhause der Winter kalt wird. Das gilt auch für Skisocken und Schneestiefel.

Skibrillen sind viel praktischer als Sonnenbrillen. Für um die 200 Euro kann man ein Kind ausrüsten, komplett mit Skianzug, Schneestiefeln, Handschuhen, 3 paar Socken, zwei Garnituren Skiunterwäsche und einer Skibrille.

Kaufen oder Ausleihen

Helme und Skischuhe leiht man am Besten vor Ort aus, denn man kann sie während des Urlaubs beliebig oft austauschen, bis man die passenden findet. Zuhause im Geschäft ist das nicht so einfach, zumal die kleinen Füße so schnell wachsen.

Eine tolle Alternative ist die Ausleihe einer Grundausrüstung. In der Regel wird eine Garnitur aus Jacke, Skihose und Schneestiefeln für ca. 50 Euro angeboten.

Ein absolutes Muss

Andere unerlässliche Kleidungsstücke können sie in der Garderobe ihrer Kinder finden. Ein leichtes Fleecehemd oder Sweatshirt als Zwischenschicht, ein Schal für die Lücke zwischen Jacke und Helm und eine warme Mütze. Letztere nicht für’s Skifahren, sondern andere winterliche Aktivitäten.

Auch wenn Sie Sonnenschutz und Lippenbalsam auftragen, bevor Sie die Kinder zur Skischule bringen, müssen diese ihren eigenen kleinen Vorrat mitnehmen, oder noch besser, einen Kombistick, mit dem sich die Schutzschicht über den Tag erneuern lässt.

Die 10 wichtigsten Reisevorbereitungen

1. Prüfen Sie die Richtlinien für Freigepäck ihrer Fluglinie, denn diese können stark voneinander abweichen. Lufthansa erlaubt großzügige 23 kg pro Ticket. Als Zugabe ist die Mitnahme von Buggys und Kindersitzen gratis. Swissair erlaubt ebenfalls 23 kg (und die Mitnahme von Skiern und Skistiefeln). Einen Buggy für Kinder unter zwei kann man auch mitnehmen. Bei Billigfliegern muss man zusätzlich zum Ticket eine Gebühr für 15 oder 20 kg Gepäck einplanen – allerdings kann man Buggys und Kindersitze meistens gratis mitnehmen. Wenn man natürlich mit dem eigen Auto oder Zug fährt ist man natürlich frei von Gepäckbegrenzungen.

2. Säuglingsmilch. Bei Säuglingsmilch erlauben die Fluglinien eine Menge über dem Standard von 100 ml. Es kann aber sein, dass sie zusätzlich geprüft wird, oder dass Sie davon probieren müssen.

3. Listen. Für jedes Familienmitglied eine eigene Liste erstellen. Klingt einleuchtend, wird aber gern versäumt und dann riskiert man, dass Lieblingskuscheltier oder Schnuller zuhause vergessen werden.

Gute Ski-Kleidung für Kinder kaufen oder ausleihen.

Sicherheit geht vor: Die Ausrüstung Eine Ski-Ausrüstung für Ihre Kinder muss kein Vermögen kosten. Denken sie langfristig. Wenn der Ski-Anzug in diesem Winter etwas Überweite hat, passt er nächstes Jahr bestimmt perfekt und wird im Jahr darauf immer noch anständig sitzen. Danach kann man ihn an jüngere Geschwister oder Freunde vergeben. Smarte Sachen Einteiler eignen sich perfekt für die kleinsten Familienmitglieder, die es lieben, wenn sie mit einem Reißverschlusszipp gemütlich eingepackt und bereit für den Spaß im Schnee sind. Wer schon über fünf ist, dem wird die Flexibilität eines Zweiteilers eher liegen. Mit einer Skihose und einer Jacke kommt man bei häufigen Schokopausen und Toilettengängen viel besser zurecht. Auch die Skilehrer werden sich freuen, wenn ihre Schützlinge nicht die obere Hälfte ihres Anzugs über den Restaurantboden, oder noch schlimmer, durch die Toilette schleifen. Wärme ist das A und O. Egal wie schön der Schnee oder wie gut der Skilehrer ist, das Skifahren wird Kindern nicht viel Freude machen, wenn sie dabei frieren. Skiunterwäsche ist für sie genauso wichtig, wie für ihre Eltern und nicht nur im Skiurlaub, sondern auch wenn zuhause der Winter kalt wird. Das gilt auch für Skisocken und Schneestiefel. Skibrillen sind viel praktischer als Sonnenbrillen. Für um die 200 Euro kann man ein Kind ausrüsten, komplett mit Skianzug, Schneestiefeln, Handschuhen, 3 paar Socken, zwei Garnituren Skiunterwäsche und einer Skibrille. Kaufen oder Ausleihen Helme und Skischuhe leiht man am Besten vor Ort aus, denn man kann sie während des Urlaubs beliebig oft austauschen, bis man die passenden findet. Zuhause im Geschäft ist das nicht so einfach, zumal die kleinen Füße so schnell wachsen. Eine tolle Alternative ist die Ausleihe einer Grundausrüstung. In der Regel wird eine Garnitur aus Jacke, Skihose und Schneestiefeln für ca. 50 Euro angeboten. Ein absolutes Muss Andere unerlässliche Kleidungsstücke können sie in der Garderobe ihrer Kinder finden. Ein leichtes Fleecehemd oder Sweatshirt als Zwischenschicht, ein Schal für die Lücke zwischen Jacke und Helm und eine warme Mütze. Letztere nicht für’s Skifahren, sondern andere winterliche Aktivitäten. Auch wenn Sie Sonnenschutz und Lippenbalsam auftragen, bevor Sie die Kinder zur Skischule bringen, müssen diese ihren eigenen kleinen Vorrat mitnehmen, oder noch besser, einen Kombistick, mit dem sich die Schutzschicht über den Tag erneuern lässt.

Die 10 wichtigsten Reisevorbereitungen

1. Prüfen Sie die Richtlinien für Freigepäck ihrer Fluglinie, denn diese können stark voneinander abweichen. Lufthansa erlaubt großzügige 23 kg pro Ticket. Als Zugabe ist die Mitnahme von Buggys und Kindersitzen gratis. Swissair erlaubt ebenfalls 23 kg (und die Mitnahme von Skiern und Skistiefeln). Einen Buggy für Kinder unter zwei kann man auch mitnehmen. Bei Billigfliegern muss man zusätzlich zum Ticket eine Gebühr für 15 oder 20 kg Gepäck einplanen – allerdings kann man Buggys und Kindersitze meistens gratis mitnehmen. Wenn man natürlich mit dem eigen Auto oder Zug fährt ist man natürlich frei von Gepäckbegrenzungen. 2. Säuglingsmilch. Bei Säuglingsmilch erlauben die Fluglinien eine Menge über dem Standard von 100 ml. Es kann aber sein, dass sie zusätzlich geprüft wird, oder dass Sie davon probieren müssen. 3. Listen. Für jedes Familienmitglied eine eigene Liste erstellen. Klingt einleuchtend, wird aber gern versäumt und dann riskiert man, dass Lieblingskuscheltier oder Schnuller zuhause vergessen werden 4. Tragen Sie ihre Skijacken auf der Reise. Wenn Sie wirklich eine zweite Jacke brauchen, tragen Sie diese bei sich. 5. Verzichten Sie auf die Mitnahme von zuviel Alltagskleidung. Ihre Familie wird ohnehin die meiste Zeit in der Skiausrüstung verbringen. 6. Verteilen Sie an jedes Familienmitglied einen handlichen Rucksack, der den Richtlinien für Bordgepäck entspricht. 7. Sollten Sie Skistiefel und Helm mitnehmen, prüfen Sie vorher, ob Ihre Fluglinie deren Mitnahme erlaubt. 8. Nehmen Sie Reisespiele mit. Tablets sind ein Segen, wenn es um Spiele und Zeichentrickfilme geht, aber es ist gut das Unterhaltungsangebot um einige nicht-elektronische Spiele zu erweitern (z.B. ein Kartenspiel). 9. Wenn Ihr Kind noch Windeln trägt, packen Sie genug davon in Ihr Reisegepäck. Außerdem Wechselwäsche und genug Windeln für die ersten paar Tage am Ferienort. Verzichten sie aber auf eine große Packung. Die lässt sich besser vor Ort besorgen. 10. Beginnen Sie mit dem Packen eine Woche vor der Abreise. Das macht Ihnen den Kopf frei und Sie wissen früh genug, was Sie noch kaufen müssen.

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