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Unglaublich, aber wahr: in Deutschland gibt es mehr als 50 so genannte Schauhöhlen. Zum größten Teil sind sie erschlossen, das heißt, sie sind mit einem Wegenetz ausgestattet, so dass man sie – meist bei touristischen Führungen – begehen, erkunden und bestaunen kann. Ob Tropfsteinhöhle, Gipskarsthöhle, Felshöhle oder Bachhöhle: keine ist wie die andere, aber jede absolut sehenswert.

Wo Sie hierzulande am besten in die Unterwelt abtauchen können und welche Höhlen man unbedingt gesehen haben sollte, zeigen wir Ihnen hier:

www.pottenstein.de

1/8  Teufelshöhle in der fränkischen Schweiz (hier gibt es mehr als 1.000 Höhlen)

Eine gewaltige Felsgrotte bildet den Eingang zur „Teufelshöhle“ bei Pottenstein. Seit fast 100 Jahren ist das einzigartige Naturwunder ein beliebtes Ziel für Besucher aus der ganzen Welt. Zu sehen bekommt man alle Arten von Tropfsteingebilden, majestätisch groß oder zart und feingliedrig. Ein weiteres Highlight ist ein komplettes Höhlenbärenskelett, einfach tierisch!

Öffnungszeiten: April bis November, 9 – 17 Uhr, November bis April, 11 – 15 Uhr

Preise: 3,80 Euro (Erwachsene), 2,00 Euro (Kinder)

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