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Wer gerne draußen ist, das Rumräubern in der Natur liebt, gerne am Lagerfeuer sitzt und Sterne beobachtet und auch mal Regen und Wind gut erträgt, der kann im Nationalpark Eifel ein Naturabenteuer erleben. Und ganz nebenbei etwas über giftige und ungiftige Pflanzen lernen und darüber, wie man die Spuren der Tiere liest oder viele andere Geheminisse der Natur kennenlernen – dabei immer den Duft des Holzes in der Nase. Na, wer hat Mut zur Wildnis?

Nationalpark Eifel: © R. Schieren

1/7  Der Nationalpark Eifel

Rund 2.000 Tierarten leben in der Landschaft aus Wald und Wasser im Nationalpark Eifel. Viele davon sind vom Aussterben bedroht. 65 Kilometer südwestlich von Köln wird die Natur mehr und mehr sich selbst überlassen. Wildkatzen und Schwarzstörche leben hier. Fast täglich kann man von einem Ranger geführte Touren unternehmen und Tier und Natur erleben. Nicht zu vergessen die atemberaubenden Ausblicke auf die Talsperren Rur-, Ober- und Urftsee. 2017 können sich die Besucher des Nationalparks Eifel auf ein spannendes Erlebnisprogramm mit mehr als 1.100 attraktiven Veranstaltungen für die ganze Familie freuen.

Das Ginsterblütenfest am 10. und 11. Juni in Dreiborn ist nur einer der vielen Events im Nationalpark. Am gleichen Tag wird der „Europäische Tag der Parke“ mit extra Rangertouren, Junior-Ranger Führungen, Mitmach-Programm und Exkursionen gefeiert.

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