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Mehr als150 Campingplätze an Nord- und Ostsee listet der ADAC Campingführer. Es dürften aber noch mehr Plätze sein, die bei uns zum Urlaub unter freiem Himmel einladen. In der Camperszene gilt insbesondere Mecklenburg-Vorpommern als Aufsteiger, das sich mittlerweile zur Nummer zwei der beliebtesten deutschen Camping-Reiseziele entwickelt hat, gleich gefolgt von Niedersachsen. Doch ganz egal, ob Urlauber ihr Lager an der tosenden Nordsee aufschlagen, auf den frischen Inseln oder an der sanften Ostsee – Deutschlands Küsten bieten eine sagenhaft große Auswahl an Campingplätzen für jeden Geschmack: vom einfachen Stellplatz bis zum Ferienpark mit allen Extras.

Bei der Reiseplanung sollten Urlauber einkalkulieren, dass die Campingplätze an der Nordsee meist hinter Deichen liegen, die die freie Sicht aufs Wasser blockieren, während jene an der Ostsee sich oft oberhalb von Steilküsten befinden. Auf einigen der ost- und nordfriesischen Inseln gibt es dagegen Einschränkungen beim Fahrzeugverkehr oder müssen Caravans im Vorfeld angemeldet werden.

1/4  Auf Fehmarn: Campen in der ersten Reihe

Auf der Sonneninsel Fehmarn ist der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals eine der Top-Adressen. Auf einer Halbinsel zwischen dem Meer und dem Burger Binnensee gelegen, bietet er eine erstklassige Ausstattung: So haben Kinder ihren eigenen, einladend gestalteten Sanitärbereich. Dazu kommt ein hochkarätiges Freizeitprogramm für Groß und Klein: Im Zirkuszelt werden Shows eingeübt, Grillfeste am Strand veranstaltet und Sportkurse wie Kitesurfen, Segeln oder Stand-up-Paddling angeboten. Mädels, aufgepasst: Für euch gibt es hier sogar Ponys! Und in Kooperation mit einem benachbarten Reiterhof könnt ihr richtig Reiten lernen.

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