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Wer erinnert sich noch? Stickige 20er-Schlafsäle, labberige Brötchen zum Frühstück, Warteschlangen an einem Empfang, der immer dann unbesetzt ist, wenn man müde von der Reise angekommen ist? Vergessen Sie’s! Alles längst passé.

Moderne Backpacker buchen ihr Wunsch-Zimmer mit Dusche und WC vorab online, schlemmen sich durch Bio-Kost und frisch Gegrilltes und nehmen am Hatha-Yoga-Wochenende teil. Doch was heißt überhaupt Backpacker? Mittlerweile sprechen Jugendherbergen immer mehr Familien an, die zum Teil gleich einen ganzen Urlaub buchen. Wie kommt das? Kann es wirklich allein an den günstigen Preisen liegen? Wir gehen der Sache auf den Grund.

1/5 Alles was Familien brauchen

Hundert der insgesamt 500 Jugendherbergen in Deutschland tragen das Prädikat „Familienjugendherberge“. Diese bieten mit ihren Familienzimmern, separaten Aufenthaltsräumen, Spielmöglichkeiten, kinderfreundlichem Speiseplan und babygerechter Ausstattung von Babystuhl bis Wickeltisch all das, was Reisende mit Kindern benötigen. Das ist praktisch, aber ist das schon alles? Schauen wir weiter.

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