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Weißt du, wieviel Sternlein stehen? Wahrscheinlich lautet Ihre Antwort auf diese Frage: Na, ziemlich viele! Ganz genau kann das wohl keiner sagen, aber zum Glück gibt es ein paar ganz tolle Sternenparks in Deutschland, die Antworten auf ganz viele solcher Fragen haben. Und wo es noch viel mehr Spannendes, Aufregendes und Interessantes zu entdecken gibt.

1/3 Sternenpark Westhavelland

Nur 70 Kilometer von Berlin entfernt befindet sich der Sternenpark Westhavelland. Seine Besonderheit: da diese Region sehr dünn besiedelt ist, kann man dank der geringen künstlichen Beleuchtung einen besonders natürlichen und dunklen Nachthimmel erleben. Kleine und große Sternengucker können hier prima die Milchstraße sowie den so genannten „Airglow“, ein schwaches Leuchten höherer Atmosphärenschichten, sehen.

Neben dem Frühling kann man im Herbst dieses faszinierende Naturschauspiel beobachten (im Sommer sind die Nächte zu kurz und wegen der Mitternachtsdämmerung wird es nicht richtig dunkel). Tipp: Allerdings kann man um den 12. August herum besonders viele Sternschnuppen sehen.

Vor allem für kleine Astronomen ist es natürlich aufregend, so lange auf- und wach zu bleiben! Damit sich das auch wirklich lohnt, sollten Sie ein paar Dinge beachten: Der Himmel ist frühestens eineinhalb Stunden nach Sonnenuntergang vollständig dunkel. Nun brauchen die Augen ca. 10 Minuten, bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, dann haben Sie besten Sicht auf die Sterne. Und je weiter die Entfernung zu beleuchteten oder bebauten Flächen ist, desto mehr Sterne kann man erkennen.

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